Logbuch: Ziele


Ziele erreichen mit "WOOP"

Wie man seine Ziele erreicht

Aufmerksam geworden durch einen Artikel in der Zeit (hier der Artikel in ZeitOnline) habe ich mir das Buch „Die Psychologie des Gelingens“ von Gabriele Oettingen gekauft und gelesen. Frau Oettingen ist Professorin für Psychologie an der New York University und an der Universität Hamburg und erforschte seit vielen Jahren,  wie sich insbesondere positives Denken darauf auswirkt, wie gut Menschen ihre Ziele erreichen. Auf Grundlage ihrer Forschungen entwickelte sie die „WOOP“-Methode. Die Quintessenz des Buches könnte so zusammengefaßt werden:

  1. Positives Denken = besser nicht ☹️
  2. Positives Denken + Hindernisse = schon besser 😐
  3. Positives Denken + Hindernisse + Plan = gut 🙂
  4. WOOP = empfehlenswert 😊

1. Positives Denken = besser nicht

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Verhandeln: Macht

macht in Verhandlungen


Nicht nur Jedi-Ritter sollten sich der Macht bewusst sein, auch normale Menschen, die Verhandlungen führen müssen. Verhandlungsmacht ist ein höchst subjektives Ding und wird unterschiedlich wahrgenommen. Sie ist in jeder Verhandlungssituation zu finden. Dabei ist „Macht“ in Verhandlungen weniger objektiv, als eher eine subjektive Annahme darüber, was ich selbst oder mein Verhandlungspartner zu tun in der Lage ist und ob er - oder ich mich selbst - mich damit unter Druck setzen kann. Absolute (objektive) Macht ist hingegen selten; denn wer über absolute Macht verfügt, der braucht erst gar nicht zu verhandeln, der macht (!) es einfach. 

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Ziele für das neue Jahr (Nachtrag)

Über WhatsApp schickte mir ein Freund heute diese Nachricht:

 

GUTE VORSÄTZE

*31.12.2013

+ 01.01.2014

 

Heute morgen sind, nach kurzem Leiden,

die guten Vorsätze für 2014

unerwartet früh verstorben.

 

Damit einem die eigenen Vorsätze nicht ebenso schnell versterben, kann es hilfreich sein, ein diesbezügliches Commitment oder Statement über sich selbst abzugeben: Schreiben Sie Ihr Ziel nieder und verbreiten Sie es per Email, Brief oder SMS unter Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern! Verbreiten Sie es, sprechen Sie darüber, bringen Sie es unter die Leute und nageln sich dadurch selbst darauf fest. Menschen widersprechen zwar gerne anderen, doch nur ungern sich selbst; und wenn man vor den anderen nicht als widersprüchlich und wenig zielstrebig dastehen will, setzt man eben mehr Energie ein, seinen Vorsatz auch einzuhalten.

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Ziele für das neue Jahr und die Fragen des Sokrates

Das Jahr ist jetzt zuende und mit dem Jahreswechsel, werden ja immer wieder gute Vorsätze und Ziele gefaßt. Wie ein Ziel so formuliert werden kann, dass es mit größerer Wahrscheinlichkeit erreicht werden kann, darüber hatte ich in meinem letzten Blog schon geschrieben. Für das neue Jahr habe auch ich mir ein paar Ziele gesetzt und eines davon ist ein kleines und doch ein großes: Klein, weil es mit wenig Aufwand täglich verfolgt werden kann. Groß, weil es sich lohnt, regelmäßig über sein eigenes Verhalten zu reflektieren, um daraus zu lernen; und etwas neues zu lernen ist immer erstrebenswert. In einem alten Sprichwort heißt es ja, dass nicht derjenige weise ist, der keine Fehler macht, sondern der, der aus seinen Fehlern lernt. Und so möchte ich es im kommenden Jahr mit Sokrates halten und jeden Abend vor dem Einschlafen den Tag Revue passieren lassen und mir drei Fragen beantworten:

 

1. Was habe ich heute getan?
2. Wo habe ich geirrt?
3. Was habe ich daraus gelernt?

 

Als Bonus möchte ich den Tag noch positiv beenden und eine vierte Frage draufsetzen:

 

4. Was habe ich heute so richtig gut gemacht?

 

Bei der letzten Frage darf es auch mal um scheinbare Kleinigkeiten gehen. Für heute wüßte ich auch schon was: Heute habe ich mein Auto in eine enge Parklücke richtig gut rückwärts eingeparkt. ;-) Na dann: Gute Nacht!

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Zielbestimmung statt Luftschlossarchitektur

Alljährlich zu Sylvester - ist ja wieder bald so weit - machen sich viele Menschen Gedanken über Ihre Ziele: Ziele im Leben oder im Beruf, kleine und große Ziele, kurzfristige und langfristige. Viele dieser Zielvorstellungen verlaufen sich im Sande, weil sie sich als  Luftschlösser oder bloße Wunschvorstellungen ohne Handlungsmotivation entpuppen, die nicht hinreichend belastbar waren. Damit es nicht bei der Luftschlossarchitekur bleibt, kann es hilfreich sein, ein paar Konstruktionsregeln zu beachten. Mehr wissen Sie, nachdem Sie die nachfolgende Datei gelesen haben.

Ziele sind nicht nur was für den Jahreswechsel, sondern eine allgegenwärtige Grundlage im Beruf und Privatleben. Es lohnt sich, sich damit auseinanderzusetzen. Denn wer nicht weiß, wohin er segeln will, dem weht kein Wind günstig.


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7 Prinzipien zur Zielbestimmung
Erfahren Sie, welche hilfreichen Prinzipien es bei der Formulierung von Zielen gibt. Mit Arbeitsblatt.
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